Die Wachsjacke als praktischer Klassiker für Wind und Wetter

Sie gehört in den Besitz von Hundebesitzern und allen, die trotz Wind und Wetter regelmäßig draußen in der Natur unterwegs sind: die Wachsjacke. Viele praktische Eigenschaften haben die Jacke über Jahrzehnte zu einem echten Klassiker gemacht. Dabei ist das Design stets nahezu gleich geblieben. Kleine Details machen hier von Hersteller zu Hersteller den feinen Unterschied.

Eine Wachsjacke sehen heutzutage oft sehr trendy aus
Wachsjacken sehen heutzutage oft sehr trendy aus
© Micha Threepwood / thestylemanifest.com

Geschichte der Wachsjacke

Eine Wachsjacke ist ein toller Begleiter bei allen Outdoor-Aktivitäten und kühleren Temperaturen. Die klassische Wachsjacke hat ihren Ursprung in England. Hier ist das Wetter vermutlich der Grund für die Entwicklung dieses Jackentyps, denn die häufigen Niederschläge bringen es mit sich, dass die Bewohner sich wettergerecht kleiden müssen. Bereits Seefahrer haben vor über 200 Jahren geölte Segeltücher dazu benutzt, sich vor der Nässe zu schützen.

Sowohl für Männer als auch Frauen werden Wachsjacken produziert. Im Shop von https://www.wachsjacken.de/ ist eine große Auswahl vorhanden. Die Farben sind dabei immer gedeckt, man fügt sich perfekt in die Natur ein. Grüntöne und Braun dominieren. Cognacfarbene Wachsjacken sind aber auch zu bekommen. Im Shop von wachsjacken.de gibt es sogar Wachswesten und einen praktischen Wachsmantel für Damen:

Baleno Damenmantel Kensington für Damen
Baleno Damenmantel Kensington für Damen
© www.wachsjacken.de

Merkmale einer Wachsjacke

Bei der Produktion wird Wachs als Imprägnierung verwendet. Wasser wird vom Wachs abgestoßen, so dass die Jacke im Prinzip eine stylische Regenjacke ist.

Die klassische Wachsjacke kommt mit einem karierten Innenfutter daher. Sie sind Zeichen eines bestimmten Lifestyles, denn früher konnten sich nur die Neureichen eine solche Jacke überhaupt leisten. Die Wachsjacke galt demnach lange Zeit als spießig und war ein Erkennungszeichen der gehobenen Gesellschaft.

Inzwischen sind Wachsjacken in vielen Preisklassen zu bekommen. Raffinierte Details machen hier den Trendfaktor aus. Neben Jacken können übrigens auch Wachshosen in der Natur sehr praktisch sein:

Wachshose
Es gibt auch Wachshosen
© Bobby Raffin

Wachsjacken im Alltag kombinieren

Man kann eine Wachsjacke beim Spaziergang tragen, aber auch zum Ausgehen bei regnerischem Wetter perfekt zum eleganten Outfit kombinieren. Klassisch tragen Männer ein Hemd und eine Jeans zur Jacke. Schön dazu sieht ein Cap aus sowie ein leichter Schal. Mit einem feinen Karomuster liegt man hier auf jeden Fall bei Hemd und Tuch goldrichtig.

Die Damenwelt trägt eine Wachsjacke am besten ähnlich: Kombiniert mit einer hübschen Bluse und einer figurbetonten Hose im Reiterlook oder natürlich einer Jeans kommt die meist sehr weit geschnittene Wachsjacke am besten zur Geltung.

Die Gummistiefel wirken genauso gut zur Jacke wie der schicke Schnürschuh. Auf jeden Fall gehört eine Wachsjacke in jeden Kleiderschrank – aus der Mode kommt sie nie!

Wie pflegt man eine Wachsjacke?

Ist die Jacke verschmutzt, wird die Oberfläche einfach mit kaltem Wasser gereinigt. Hierzu kann man auch eine weiche Bürste zur Hilfe nehmen, damit werden Staub und Schmutz besser entfernt. Anschließend sollte die Wachsjacke an einen gut belüfteten Platz gehängt werden z.B. unter eine Überdachung nach draußen.

Zur dauerhaften Pflege lohnt sich ein spezielles Wachsspray, das alle zwölf Monate angewandt werden sollte.

Die Reinigung mit heißem Wasser oder Reinigungsmitteln sollte man beim Pflegen der Wachsjacke unbedingt vermeiden! Die Jacke darf auch nicht im Trocker getrocknet oder gebügelt werden. Sofern die Oberfläche verletzt wurde (z.B. durch Einstiche von Broschen), sollte diese Stelle sofort mit Wachs wieder geschlossen werden.